Grundprinzipien der optischen Streuung Bildgebung:
Wenn Licht während der Ausbreitung auf Streuer (z. Bei der optischen Streubildgebung werden Photonen, die Zielinformationen tragen, durch die inhomogene Verteilung von Partikeln und Brechungsindizes innerhalb des Streumediums gestört, was zu verzerrten Bildern der direkten Detektion führt. Zum Beispiel bewirkt die Lichtstreuung durch Wassertröpfchen bei nebeligen Bedingungen eine verschwommene Beobachtung von Objekten. Die optische Streubildgebung beruht jedoch auf der Analyse und Verarbeitung dieser verstreuten Photonen, um Bilder zu rekonstruieren. Verstreute Photonen können als:Ballistische Photonen (fast gerade reisen, klare Zielinformationen tragen),
Schlangenähnliche Photonen (unterzogen sich mehreren Streuungen, beibehalten partieller Zielinformationen),
Diffuse Photonen (nach umfangreicher Streuung hoch randomisiert).
Unterschiedliche Photonentypen spielen eine unterschiedliche Rolle bei der Bildgebung. Traditionelle Streubildertechniken konzentrieren sich häufig darauf, die Sammlung ballistischer Photonen für die Bildrekonstruktion zu optimieren.
Traditionelle optische Streuungstechniken:
Herkömmliche Methoden, die auf ballistischer Photonensammlung basieren, versuchen, Zielinformationen zu extrahieren, indem diese Photonen aus gestreutetem Licht isoliert werden. Frühe Ansätze verwendeten spezifische optische Konstruktionen und Detektorkonfigurationen, um ballistische Photonenaufnahmen zu priorisieren. In praktischen Szenarien sind ballistische Photonen jedoch knapp, und die meisten Photonen in stark streuenden Medien sind aufgrund mehrerer Streuung nicht ballistisch. Infolgedessen funktionieren solche Techniken in Medien mit großer optischer Dicke schlecht und haben nur eine begrenzte Anwendbarkeit.Rechenbildernde Bildgebung:
Mit technologischen Fortschritten ist die Bildgebung von Computerstreuung aufgetaucht, wodurch die Verwendung nicht-ballistischer Photonen in dicken Streumedien betont wird. Zu den wichtigsten Ansätzen gehören:Optischer Gedächtniseffekt und Phasenabnahmealgorithmen:
Der optische Gedächtnis -Effekt beschreibt, wie Streumedien unter bestimmten Bedingungen das "Gedächtnis" von einfallendem Licht behalten. Durch die Nutzung dieses Effekts mit Phase -Abrufalgorithmen ermöglicht die Wiederherstellung von Zielphaseninformationen von verstreuten Feldern. Beispielsweise rekonstruieren Experimente Zielbilder, indem sie gestreutes Licht mit den Zielen durch den Speichereffekt korrelieren und die Phaseninformationen iterativ lösen. Diese Methode zeigt vielversprechend für dynamische dicke Streumedien und das Potenzial in der Bildgebung von weitreichenden Langstrecken.Kohärente Beugungsbildgebung:
Diese Technik verwendet kohärente Lichtbeleuchtung und iterative Algorithmen, um die Zielamplitude und Phase aus gemessenen Beugungsmustern zu rekonstruieren. Durch die Aufzeichnung von verstreute Lichtintensität (ohne Phasendaten) lösen Phasenabrufalgorithmen iterativ für fehlende Informationen. Die kohärente Unterschiedsbildgebung übertrifft traditionelle Auflösungsgrenzen und ermöglicht eine hochauflösende Bildgebung von Mikrostrukturen in der Materialwissenschaft und der Biomedizin.Ptychografischer iterativer Motor:
Ptychography rekonstruiert hochauflösende Bilder durch überlappende Scans von Zielregionen und verarbeitet iterativ verstreute Intensitätsdaten. Das kontinuierliche Anpassen von Scanpositionen und -winkeln verbessert den Informationserwerb und verbessert die Auflösung und Qualität. Diese Methode zeichnet sich in der Bildgebung nicht-sparsamer Ziele aus und hat einen signifikanten Wert in praktischen Streuungsbildgebungsanwendungen.

Experimenteller Lichtpfad der Streuungsbildgebung basierend auf der optischen Transmissionsmatrix
Herausforderungen und Einschränkungen:
Trotz bemerkenswerter Fortschritte steht optischer Streubilder vor Herausforderungen:Dynamische Umgebungen: Schnell verändernde Streumedien (z. B. fließend Rauch, dynamisches biologisches Gewebe) fordern Echtzeitverarbeitung von sich entwickelnden Streudaten, die hocheffiziente Algorithmen und Rechenleistung erfordern.
Auflösung und Qualität: Dicke Streumedien beeinträchtigen die Bildqualität häufig aufgrund des Informationsverlusts und des Rauschens durch mehrere Streuung, was zu Unschärfe oder Verzerrung führt.
Szenariospezifität: Viele Techniken zeichnen sich unter bestimmten Bedingungen aus, aber es fehlt die Verallgemeinerbarkeit und begrenzt ihre Robustheit in verschiedenen realen Anwendungen.
Anwendungen:
Biomedizin: Ermöglicht die Bildgebung von inneren Gewebestrukturen durch Lichtstreuung und Unterstützung der Krankheitsdiagnose (z.
Umweltüberwachung: Erleichtert die Bildgebung durch Nebel, Rauch oder Dunst, um entfernte Verschmutzungsquellen oder meteorologische Phänomene zu überwachen.
Industrielle Inspektion: Unterstützt nicht zerstörerische Tests von undurchsichtigen Materialien, indem Sie verstreutes Licht analysieren, um interne Defekte zu identifizieren und die Produktqualität und -sicherheit zu verbessern.
